Es
ist schon lange wieder soweit. Alle Discounter schmeißen sogenannte
Weihnachtsleckereien in die Regale. So mancher Pirat stopft schon
fleißig Pfefferkuchen in sich hinein und greift heißhungrig zu
Marzipan und ähnlichen Hüftgoldzaubermitteln. Die christlichen
Würdenträger stört es, dass ihre heilige Weihnachtszeit, die
Besinnung bringen soll, so ignoriert wird und schon weit vor der
Adventszeit angebliche Weihnachtsleckereien angeboten werden. Sie
vergessen dabei, dass erst sie diese Leckereien zu Gebäck, das erst
ab ihrem 1. Advent gegessen werden darf, gemacht haben. Nüchtern
betrachtet, ist es seit Alters her einfach nur Gebäck der Saison.
Wir
Pastafari hingegen freuen uns über den tüchtigen Handel, der mit
der Zeit geht. Er hat den großen Aufschwung des Pastafaritums
erkannt und sich längst auch darauf eingestellt. Anfangs mussten wir
noch sehr lange suchen, um Piratenutensilien kaufen zu können.
Lediglich in der Faschingszeit konnten wir uns eindecken oder kurz
vor Helloween. Also standen handwerkliche Fähigkeiten hoch im Kurs.
Aber das ist schon lange nicht mehr so. Es werden nicht nur die
Utensilien angeboten, wir Pastafari können schon seit einigen
Jahren die verschiedensten Kleidungsstücke, verziehrt mit dem Jolly
Roger, erwerben. Die Blusenmode dieses Jahres schmeichelt jeder
Freibeuterin. Modern ist nicht erst seit diesem Jahr das Tragen eines
Piratenkopftuchs. Für die Kleinen gibt es Mal- und Bastelbücher mit
Piraten. Piratengeschichten sind in Kinderbüchern beliebt. Ein
bekannte Drogeriehandelskette bietet vom Waschlappen bis zum
Spritzspielzeug für die Badewanne genau das Richtige für unsere
(Jung)pastafari – ihr wisst ja, dass es für eine glückliche
Kindheit nie zu spät ist. 😉
Immer
mehr Kinderveranstaltungen laufen unter dem Motto „Piratenfest“
oder „Piratenschatzsuche“. Auch Erwachsene schätzen dieses Motto
immer mehr. Es kann auf Piratenschiffen gefeiert werden oder
Gasthäuser sind zu Piratenparadiesen umgestaltet. Sogar im
erzkatholischen Münster finden wir ein solches. Wenn ihr eure
Denkmurmeln mal etwas in Schwung bringt bzw. die Augenklappe ab und
an lüftet, um wachen Auges durch eure Ortschaften zu streifen,
werdet ihr mir zustimmen und vielleicht sogar noch einige neue
Beispiele auftischen können.
mehr Kinderveranstaltungen laufen unter dem Motto „Piratenfest“
oder „Piratenschatzsuche“. Auch Erwachsene schätzen dieses Motto
immer mehr. Es kann auf Piratenschiffen gefeiert werden oder
Gasthäuser sind zu Piratenparadiesen umgestaltet. Sogar im
erzkatholischen Münster finden wir ein solches. Wenn ihr eure
Denkmurmeln mal etwas in Schwung bringt bzw. die Augenklappe ab und
an lüftet, um wachen Auges durch eure Ortschaften zu streifen,
werdet ihr mir zustimmen und vielleicht sogar noch einige neue
Beispiele auftischen können.
Es
ist sooo schön, Pirat zu sein.
ist sooo schön, Pirat zu sein.
PS. Den Schokopiraten von oben gibt´s hier.

